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Gospel Express fährt in die Trinitatiskirche ein

GOSPEL EXPRESS schlägt viele Brücken: 11 Leute aus 3 bayer. Diözesen und 2 Landeskirchen, aus zwei Generationen und mit 11 Berufen haben eine gemeinsame Mission: Die Interpretation von Gospels und Spirituals, den „Evangeliumsliedern“ der Afroamerikaner. Das Ensemble spannt mit viel Begeisterung den Bogen zwischen alter und neuer Musik – unplugged, authentisch, überraschend und voller Energie. Die Themen sind tatsächlich über die Jahrhunderte aktuell geblieben. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine musikalische Zeitreise, die von der leisen, gefühlvollen Ballade bis zum kraftstrotzenden Funk alles bereithält.

Am Sonntag, 17. Mai um 14:00 Uhr können Sie Gospel Express mit seinem Programm „Coming to you“ erleben. Karten gibt es für 12,-€ (ermäßigt 8,-€) an der Tageskasse, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sind frei.

Online-Tickets gibt es unter: https://www.gospel-express.de/konzert-termine

bezaubernde musikalische Reise

Das Konzert am 21. März 2020 in München ist leider abgesagt!

Da die Sängerinnen aus den USA kommen und aufgrund des Cornavirus eine Rückreise in ihre Heimat nicht gewährleistet ist, wurde die Reise nach Deutschland abgesagt.

Mit Liedern aus dem Alltag normaler Menschen erreichen Hope Dunbar und Katie Dahl in den USA eine rasant wachsende Fangemeinde. Hope Dunbar hat ihre Lieder bereits im Jahr 2018 bei einer Deutschlandtour vor allem in Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) vorgestellt. Diese Konzerte hatten eine derart große Resonanz, dass für dieses Jahr eine weitere Tour geplant ist, zu der Hope Dunbar nun auch ihre Freundin und Singer-Songwriter-Kollegin Katie Dahl mitbringt und die sie in die Niederlande, nach Deutschland und eben auch in unsere Gemeinde führt. Die Besucherinnen und Besucher der Abende erwartet bezaubernde Akustikmusik auf Gitarre, Ukulele und anderen Instrumenten, humorvolle Künstlerinnen, Einblicke in das Leben normaler Menschen, die es mit den kleinen und großen Freuden und Herausforderungen des Lebens zu tun haben, die auch vielen von uns vertraut sind. Viel selbstverständlicher, als das häufig im deutschen Kontext der Fall ist, ergeben sich dabei fließende Übergänge zwischen Lebens- und eben auch Glaubensthemen.

Wer die Musik der beiden Künstlerinnen schon einmal probehören will, findet ihre Alben auf den gängigen Streaming Plattformen. Musik und weitere Informationen gibt es außerdem auf den Homepages der beiden:

www.hopedunbarmusic.com und www.katiedahlmusic.com.

Christuszeugnis des Alten Testaments

Am Freitag, 6. März 2020, um 19.00 Uhr spricht Prof. Dr. Benjamin Kilchör im Gemeindesaal über das Christuszeugnis des Alten Testaments. Immer wieder wird das Alte Testament als „unwichtig für Christen“ abgetan. Kilchör fragt nicht in erster Linie danach, ob einzelne Stellen des Alten Testaments von Jesus Christus zeugen, sondern ob das ganze Alte Testament von Jesus Christus zeugt. Jesus selbst sagte ja, dass die Schrift von ihm Zeugnis gibt. Die Schrift war aber zu dieser Zeit nur das Alte Testament. Das Neue Testament entsteht erst später.

Prof. Dr. Benjamin Kilchör ist Assistenz-Professor und Fachbereichsleiter für Altes Testament an der STH Basel.

Sherlock Holmes und die Bibel

Am Freitag, 11. Oktober 2019 hatten die Lebendige Gemeinde München (LG), die Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis (KSBB) und die SELK München einen Vortrag mit Prof. Harald Seubert zum Thema und zu seiner Biografie „Begründete Gewissheit – warum ich als Philosoph Christ bin“ geplant. Harald Seubert wurde krank und Andreas Späth, Vorsitzender der KSBB, hielt den spannenden Vortrag „Sherlock Holmes und die Bibel – auf archäologischer Spurensuche in biblischen Texten“.

„HALLO münchen“ berichtet über Kirchweihe

Die lokale Presse, nämlich HALLO münchen berichtete im Vorfeld über die Kirchweihe unserer neuen Trinitatiskirche am 30. Mai 2019. Im folgenden der Artikel aus HALLO münchen:

Trinitatisgemeinde Obermenzing:
Neue Kirche für 1,65 Millionen Euro steht vor der Weihe

25.05.19

Die Trinitatisgemeinde an der Lustheimstraße errichtet für 1,65 Millionen Euro ein neues Gotteshaus und ein neues Gemeindezentrum.

Obermenzing – Auf diesen Moment hat Frank-Christian Schmitt, seit fast 13 Jahren Pfarrer der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) an der Lustheimstraße 18 – 20, lange gewartet: Zu Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 30. Mai, ab 14 Uhr wird die neu gebaute Trinitatiskirche in Obermenzing geweiht.

Lange Planungszeit ging voraus

Nach einem Festgottesdienst mit Bischof Hans-Jörg Voigt wird bei einem Empfang mit geladenen Gästen auch das neu entstandene Gemeindezentrum mit Leben erfüllt.

„Nach einer langen Planungszeit liefen die Bauarbeiten völlig reibungslos“, sagt Pfarrer Schmitt und freut sich über die Möglichkeiten, die die neuen Räume bieten. So war die alte Kirche aus den 70er-Jahren sanierungsbedürftig und mit etwa 90 Plätzen viel zu klein für die Pfarrei mit rund 330 Gemeindegliedern (Hallo berichtete). Der bisherige Gemeinderaum im Keller war nicht barrierefrei. Jetzt stehen an der Lust­heimstraße eine Kirche mit rund 160 Plätzen und ein Gemeindezentrum, in dem Veranstaltungen mit bis zu 100 Besuchern möglich sind.

„Wir müssen alles aus Eigenmitteln aufbringen“

Die erforderliche neue Küche hat der Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing mit 8000 Euro bezuschusst. Auf weitere Zuschüsse und Spenden zur Finanzierung der insgesamt rund 1,65 Millionen Euro Gesamtkosten ist die altlutherische Trinitatisgemeinde auch weiterhin angewiesen. „Wir bekommen keine Kirchensteuer und müssen alles aus Eigenmitteln aufbringen“, erklärt der Pfarrer. Aktuell müssten Darlehen in Höhe von 850 000 Euro abbezahlt werden.

Ganz vollendet ist der Neubau zudem noch nicht. Es fehlt noch der 11,5 Meter hohe Glockenturm mit drei Glocken, welche erst im September gegossen werden. „Glocken und Turm werden im Herbst gemeinsam geliefert und aufgestellt“, erklärt Pfarrer Schmitt. Und: „Der Turm wird mit Holz verschalt. Das dient dem Schallschutz und verhindert, dass die Glocken scheppern.“

Um die angespannte Parksituation in der Lustheimstraße zu verbessern, wurden neben dem Gemeindehaus sechs Parkplätze geschaffen und gleichzeitig das Parken vor der Kirche im Wendehammer verboten. Für das Weihefest am 30. Mai gibt es ein eigenes Parkkonzept. ul